Burschenschaft Ripuaria
zu Valparaiso

Zucht - Arbeit - Freude

Über uns

Was ist die Burschenschaft Ripuaria?

Die Burschenschaft Ripuaria ist eine Studentenverbindung, deren Mitglieder alle aus verschiedenen Städten Chiles kommen, um in Viña del Mar und Valparaíso zu studieren. Die Burschenschaft wird zu einem zweiten Heim in dem die Studenten, nun fern vom eigenen zu Hause und auf sich selbst gestellt, unserem Wahlspruch „Zucht, Arbeit, Freude“ gemäß, neues lernen und alte Werte pflegen, wie Beziehung mit Anderen machen, Freundschaften bilden, Verantwortungen übernehmen, und weiter die deutsche Kultur und Sprache pflegen. Die Mitglieder verpflichten sich der Burschenschaft als Bund für das ganze Leben anzugehören.

Welche sind unsere Ziele?

Unsere wichtigsten Ziele sind die deutsche Kultur und Sprache zu pflegen. Zweitens soll jedes Mitglied die Gelegenheit haben, persönliche Verantwortungen in der Gemeindschaft zu übernehmen und die Freundschaft zwischen den Mitgliedern zu fördern. Wir legen höchste Wichtigkeit auf das Pflichtbewußtsein im Studium an der Universität und darin gute Ergebnisse zu erzielen.

Unsere Mitglieder und wie das Leben in der Burschenschaft Ripuaria läuft:

Die Mitglieder unserer Verbindung - Fuchsen, Burschen und Alte Herren - sind für das ganze Leben mit der Burschenschaft Ripuaria verbunden. Die Fuchsen sind die neuen Mitglieder und haben kleine Ämter und Veranwortungen. Nach einer Zeit kann man Bursch werden, und als solcher mehrere Verantwortungen zugeteilt bekommen und bestimmte Rechte ausführen. Die Burschen sind verantwortlich für die Führung der Verbindung und des Hauses. Wenn ein Bursch sein Studium beendet, wird er zum Alten Herrn ernannt. Die Alten Herren sind die passiven Mitglieder der Verbindung und stehen den Burschen mit Rat und Tat bei Seite.

Welche Aktivitäten unternehmen wir?

Wir führen verschiedene kulturelle und auch lustige Veranstaltungen im Heim durch, und nehmen an Treffen, Tätigkeiten und Festlichkeiten anderer deutsch chilenischer Institutionen Teil. Wir üben viel Sport und andere Entspannungen aus, wie die zubereitung von Spiessbraten und Skatspielen. Alle diese Aktivitäten stehen immer im Einklang und gehen mit einer zum Studium anhaltenden Atmosphäre im Heim daher.

Wer kann Mitglied sein?

Mitglied kann jeder Student sein, der ein mindestens 8 Semester langes akademisches Studium betreibt. Er muß auch die deutsche Sprache gut kennen und beherrschen und aktives Interesse an dieser Sprache und Kultur besitzen und zeigen. Um Mitglied zu sein muß man nicht unbedingt im Heim wohnen.

Was muss man unternehmen um in die Verbindung einzutreten?

Man sollte sich zuerst persönlich, oder per E-Mail oder Telefon, mit uns in Verbindung setzen. Danach muss man einen Vorstellungsbrief mit Aufnahmegesuch auf deutsch an uns richten.

Geschichte

In den vierziger Jahren, mit der Existenz der Universitäten Santa Maria, Católica und Chile, wuchs Valparaíso immer mehr zu einer Universitätenstadt heran. Da viele der Studierenden deutscher Abstammung waren, tauchte mehrfach, und in verschiedenen Kreisen der Gedanke zur Gründung einer deutschen Studentenverbindung auf.

Vergessen wir aber nicht, daß anderseits die bitteren Kriegs- und Nachkriegsjahre in der alten Heimat auch die Deutschstämmige hier in Chile trafen, und man sich dadurch wohl in dieser Zeit schwerlich die Zusammenschließung zu einer Studentenverbindung denken konnte.

Erst 1949, nachdem der Gedanke schon mehrfach von Studenten der örtlichen Universitäten, sowie auch in den Burschenschaften Araucania und Montania und zuletzt in der am 21. Mai stattfindenden D.C.B. Tagung aufgeworfen worden war, gab Herr Artur Junge den Anstoß zur Gründung einer deutschen Studentenverbindung.

In einer ersten Versammlung, die am 9. Juni 1949 im Deutschen Verein stattfand, stellte er einer kleinen Gruppe deutschstämmiger Studenten die Notwendigkeit dar, eine Verbindung der deutschen Studenten Valparaísos als Zentrum eines geistigen Austauschsleben zu gründen. Die äußere Form dieser Vereinigung stand noch zur Debatte.

Es wurden Gründe angeführt, warum dieser Gedanke einer Burschenschaft in Valparaíso nicht schon vorher aufgegriffen worden war, und man kam zur Erkenntnis, daß Valparaíso als Universitätsstadt eben erst zu leben begann. Ferner wurde die Frage der Exklusivität angeschnitten, ohne jedoch zu einer Einigung zu kommen. Als Arbeitsprogramm wurde zunächst festgelegt, wöchentliche Zusammenkünfte abzuhalten und in ihren Mittelpunkt eine von einem Mitglied gehaltenen Vortrag über ein Thema allgemeinen Interesses zu stellen. In der zweiten Versammlung, die am 23. Juni stattfand und bezeichnenderweise mit dem Lied "Wohlan, die Zeit ist kommen" eingeleitet wurde, nahm man endgültig Stellung zur Frage über Gründung einer studentischen Verbindung in Valparaíso.

Die einsetzende allgemeine Diskussion wurde dadurch beendet, daß der Bursch der Burschenschaft Araucania, Erwin Ramdohr, über Ziele und Form einer Burschenschaft berichtete. Über Bierparagraphen und die Frage der Exklusivität wurde wieder heftig diskutiert. Übereinstimmend erkannte die Mehrzahl der Anwesenden an, daß die Hauptmaße aus Studenten bestehen, die Vereinigung einer Auslese darstellen, und die äußere Form eine Straffe sein müsse: jedes Mitglied soll der Verbindung verpflichtet sein und wer seiner Pflicht nicht nachkommt, darf ihrer nicht wert sein.

So schritt man nun zur Gründungsabstimmung der Burschenschaft in Valparaíso. Die Verbindung wurde auf Burschenschaft Gaudeamus getauft, nachdem man Namen wie Burschenschaft Pazifikus oder Valparaíso abgelehnt hatte. Doch bald wurde die Burschenschaft Gaudeamus auf Burschenschaft Ripuaria umgetauft, gemäß ihrer lokalen Lage (Ripuaria = Uferbewohner).

Am gleichen Abend wurde der Erste Vorstand dieser jungen Verbindung abgestimmt. Die Ämter wurden durch folgende Personen belegt:
Erster Sprecher: Harro Friederichs
Zweiter Sprecher: Max von Brand
Schriftwart: Helmut Hiller
Kassenwart: Gerd Friederichs

Die erste Hauptversammlung am 30. Juni 1949 wurde vom Ersten Sprecher um 21:45 Uhr eröffnet. Zugegen waren die Gäste Artur Junge und die Burschen Erwin Ramdohr und Rudolf Waltherder der Burschenschaft Araucania. Bbr. Harro Friederichs hielt einen Vortrag über Architektur, dem eine Diskussion folgte. Anschließend verlas der erste Sprecher die vom Direktorium entworfene Gründungsakte, die von der Mehrheit angenommen wurde. Sie lautete:

Gründungsakte

Unterzeichnete Gründen eine studentische Verbindung mit dem Namen "BURSCHENSCHAFT GAUDEAMUS".
Die Burschenschaft Gaudeamus verfolgt das Ziel, deutsches Kulturgut, Sitte und Tradition in gemeinschaftlicher Arbeit ihrer Mitglieder zu pflegen. Sie macht es sich zur Aufgabe, durch ihre Tätigkeit anregend in der deutschen Gemeinschaft in Valparaíso zu wirken.
Aktive Mitglieder können die Studenten der örtlichen Universitäten, die eine dem Bachillerato entsprechende Reifeprüfung abgelegt haben, werden. Ebenso bis zu einem Fünftel Nichtstudierende mit dieser Prüfung.
Das akademische Jahr läuft vom 1. April bis zum 30. Juni und vom 1. August bis zum 15. November.
Das Direktorium übernimmt es, die Grundbestimmungen und Satzungen auszuarbeiten.
Valparaíso, am 30. Juni 1949.

Es folgte der lustige Teil des Abends, eine Kneipe: Erwin Ramdohr übernimmt das Präsidium, es steigen lustige Lieder. Zwei Fuchsen müssen hinaus und binnen 10 Bierminuten eine Produktion vorführen (Der Mann mit den gelenkigen Armen). Die Produktion wird als gut befunden. Das Präsidium gibt sein Amt ab, und bald erscheint Erwin Ramdohr als Oberbonze, ein lustiges Gedicht zum Besten gebend. In fröhlicher Stimmung werden Lieder gesungen und ein Bierjunge ausgefochten. Um 23:45 Uhr war diese erste Kneipe ex.

Die ersten Jahre waren ohne Zweifel die Schwierigsten. In diesen ersten Jahren, den Aufbaujahren der B! Ripuaria, galt es erstmals Kontakt mit den deutschen Institutionen in Chile aufzunehmen, da man einem zukünftigen gemeinsamen Wirken hoffnungsvoll entgegensah. Den Beziehungen zu den schon länger in Chile bestehenden Burschenschaften wurde besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

Im Internen bearbeitete man in Anfangszeit die Grundbestimmungen, Satzungen und Bierkomment, eine Arbeit die im Jahre 1951 endgültig beendet wurde.

Bevor das erste Aktivitätsjahr endete (1949), bestimmte man noch die Farben, schwarz, weiß und rot für die B! Ripuaria. Schwarz bedeutet Tradition und verpflichtet uns aufrichtige Menschen zu sein. Weiß soll die Reinheit in alle unseren Taten beinhalten und rot ist die Flamme die uns die Energie verschafft gute Staatsbürger zu sein. Es sind die Farben vom zweiten Reich, das von Bismarck am 18. Juni 1871 gegründet wurde, als er Deutschland vereinigte. Mit ihnen übernahm man die Tradition des deutschen Kulturgutes und die Verantwortung sich in ihrem Zeichen stark am geistigen und kulturellen Wiederaufbau zu beteiligen, und die gesetzten Ziele, dem auserwählten Wahlspruch getreue, in Zucht Arbeit und Freude zu erreichen.

Mit einem Rückblick auf die dahin geleistete und froher Zuversicht für die kommenden Zeiten, konnte das Aktivitätsjahr 49 feierlich mit einer Hauptversammlung mit Gästen beschließen, in der den Mitgründer von der Verbindung, Herrn Artur Junge; den Stifter unseres Schlägers, Herrn Bruno Weiler; das einsichtsvolle Vorstandsmitglied des Deutschen Vereins, Herrn Kurt Goldmann; den unermüdlichen Helfer in der Bierbude, Herrn Harald Möller und den Stifter vom besten Bier Herrn Horst Schüttrumpf zu Ehrengästen der Burschenschaft Ripuaria ernannten.

Das erste Aktivitätsjahr war eine harte Probe für die Gründer der B! Ripuaria gewesen. Im August 1950 war nun der Zeitpunkt gekommen, daß die Mitglieder zur Reifeprüfung schritten. In einem feierlichen Burschungsakt (7. August) legten sie das Gelöbnis ab, sich lebenslänglich der Verbindung zu verpflichten.

Dann mußte man sich mit der Aufgabe beschäftigen, den noch engen Mitgliedskreis zu erweitern. Schon einen Monat nach der ersten Burschung nahm man die ersten zwei Fuchsen in die Verbindung auf: Manfred Busch und Arno Müller. Die nächsten Jahre kennzeichneten sich durch starken Zuwachs. Anfang des Jahres 1952 beschäftigten sich die Mitglieder der Ripuaria mit regelmäßigen Paukversammlungen, welche aber nach kurzer Zeit unterbrochen wurden, da der Fechtmeister, Herr Milo, leider bald verstarb.

Anfang 1953 bekam die Burschenschaft ein Raum im Keller des Deutschen Vereins; der dann in gemeinsamer Arbeit aller Mitglieder zu dem Versammlungssaal umgebaut wurde. Am 25. Juli wurde die offizielle Einweihung gefeiert, mit einem Festkommers in dem Curt Finster wegen seiner großen Verdienste um die Burschenschaft, zu dem ersten Ehrenmitglied ernannt wurde. Er stand immer mit Rat und Tat bei Seite und erlebte in einem jugendlichen Kreis nochmals seine Studentenzeit mit, uns das rechte Beispiel gebend. Die Inhaltsvolle Ripuaria Hymne, die zur 113. HV. zum ersten Mal gesungen wurde, haben wir ihm zu verdanken.

Am 17. November 1954 erlag, nach einem Flugzeugunglück Bbr. Rudolph Heldt dem Tode. Noch einige Wochen vor seinem Tode hatte er auf dem Katerfrühstück: in Limache als OB seine Bierzeitung vorgelesen. Wir gedenken jedes Jahr mit einem Trauerkommers allen verstorbenen Mitgliedern.

Mitte des Jahres 1956 wurde Alter Herr Gerd Friederichs, auf Grund seines ständiges und selbstloses Einsatzes zur Förderung der Burschenschaft, zum Ehrenmitglied ernannt.

In den Räumen des Deutschen Vereines hielten die Ripuaren ihre Versammlungen weiterhin ab, bis es der Aktivitas gelang, durch unermüdlichen Enthusiasmus viele Mühe zu überwinden, ein eigenes Haus zu mieten (Paseo Goñi). Dieses wurde im Jahr 1961 am 26. August, mit einer Hauptversammlung mit Damen als offizielles Heim und Aktivitätszentrum eingeweiht.

Bis zum Jahr 1978 hatte die Burschenschaft Ripuaria ihren Sitz in den Häusern 45 und 52 im "Paseo Almirante Goñi". Das Erste gehörte der Burschenschaft und das Andere wurde gemietet.

Anfang des Jahres 1978 erfuhr man nun, daß das gemietete Haus (Goñi 52) von der Eigentümerin in Verkauf gesetzt worden war. Man fragte sich damals in wieweit das Haus von Goñi 45 plus Haus von Goñi 52 eine Lösung für das Problem Heim der Burschenschaft sein würde. Da man sich nicht rechtzeitig zu einem Entschluß kam, wurde das Haus an einem anderen Käufer verkauft. Den Einwohnern (die Burschenschaft) wurde Frist bis Ende 1978 gegeben, um das Haus zu verlassen. Man war nun gezwungen sich nach einem anderen Heim umzusehen, da das Haus von Goñi 45 auf keinen Fall genügend Platz bot, um alle Bbr. Bbr. zu beherbergen. Unter mehreren Angeboten wurde eines der Besten, das Haus von Straße Quito 272 näher im Augenschein genommen. Der Preis, $ 1.650.000.- war angemessen, und das Haus großräumig, so daß es die Bedienungen als neues Heim der Verbindung gut erfüllte.

Vier Alte Herren, die in Viña oder in der Umgebung lebten, bildeten die Hauskaufskommission (HKK), die sich auch als bald in Bewegung setzte. Die Alte Herren waren folgende Bundesbrüder:

Pedro Roth (Hanko)
Gerd Reinke (Kaprikornius)
Günther Hoppe (Pacharini)
Carlos Winkler (Tüte)

Für alle gesetzliche Angelegenheiten vom Kauf und Verkauf wurde ein Advokat, Herr Alvaro Santamaría, eingestellt. Am 13. Oktober 1979 wurde der Vertrag unterschrieben und 50% vom Wert des Hauses als Anzahlung gegeben. Diese Anzahlung wurde zum Teil von der Kasse im Ausland und im größten Teil mit einem Kredit einer deutschen Bank, den wir mittels Bbr. Thomas Veigel erhielten, finanziert.

Am 3. März 1985 ließ das Erbeben das Haus in einem jämmerlichen Zustand. Nach Jahre Arbeit und Ausbesserungen konnte ein verbessertes und modern-ausgestattetes Heim den Aktivitas zur Verfügung gestellt werden. Zum Beispiel mit einem erneuten Fuchsenstall, Studierzimmer und ein Computerzimmer mit professioneller Ausstattung.

Zur Zeit, mit mehr als vierzig Jahre Aktivität, mit mehr als 100 Alte Herren, mit einem zahlreichen Fuchsenstall, kann man bekennen, daß die Verbindung mit Sicherheit und Hoffnung in die Zukunft blicken kann. Und aus innerer Überzeugung auf ein VIVAT, CRESCAT, FLOREAT, BURSCHENSCHAFT RIPUARIA IN ETERNUM, in ZUCHT und FREUDE weiter zu arbeiten, gedeihen und blühen.

Heim

Unser Heim liegt im Zentrum von Viña del Mar, an einem ruhigen Ort in dieser schönen Küsten- und Sommerstadt. Es gibt während der 24 Stunden am Tag sehr gute Verkehrsverbindungen, und es befindet sich nur 20 Minuten von den Universitäten entfernt. Und es gibt alle wichtigen Einrichtungen, wie Krankenhaus, Apotheke, Supermarkt, usw., in der Nähe des Hauses. Wir verfügen über 12 gemütliche Schlafzimmer, alle mit Internet, ein großes Studierzimmer, ein Wohnzimmer mit Kabel TV, einen Kneipsaal, eine renovierte und grosse Toilette, ein Kabuf wo wir Skat und andere Spiele spielen, einen Garten mit Spießbratenplatz und Tischtennis Tisch, eine Waschmaschine und eine grosse Küche, in der ein Koch hauptberuflich zwei mal am Tage ein ausgewogenes Mahl für uns zubereitet.

Wohnzimmer
Wohnzimmer
Wohnzimmer
Esszimmer
Esszimmer
Esszimmer
Eingang
Badezimmer
Terrasse

Aktivitas

Vorstand

1° Sprecher

Martin Moller

UAI: Psychologie

2° Sprecher

Juan Pablo Rothegel

USM: Elektrotechnik

Schriftwart

Felipe Gomez

USM: Wirtschaftsingenieurwesen

Kassenwart

Vicente Contreras

USM: Chemie

Burschen

Davor Vilicic

USM: Elektrotechnik

Nicolás Contreras

USM: Wirtschaftsingenieurwesen

Nicolás De Solminihac

EMM: Musik Komposition

Rodrigo Kampers

UAI: Wirtschaftsingenieurwesen

Esteban Mohr

USM: Elektrotechnik

Fernando Volke

USM: Maschinenbau

Füchse

Tomás Robbins

UAI: Ingenieurwesen

Benjamín Ascui

PUCV: Architektur

Alejandro Novoa

UAI: Ingenieurwesen

Sebastián Herrera

UAI: Ingenieurwesen

Rudolf Hartmann

USM: Telekommunikations-
wissenschaft

Rolf Moller-Holtkamp

UAI: Ingenieurwesen

Cristóbal Salas

UAI: Journalismus

Sebastián Diaz

UV: Pharmazeutisch-Chemie

Bewerber

Si quieres estudiar este año una carrera universitaria en Viña del Mar o Valparaíso te invitamos a que conozcas el Centro Estudiantil Universitario Burschenschaft Ripuaria ubicado en el centro de Viña del Mar. Somos una fraternidad fundada en 1949 que ofrece un hogar para estudiantes universitarios de todo Chile, enfocados en la cultura alemana y el trabajo en equipo.

Contamos con cómodas piezas, amplios baños, una sala de estudio y espacios comunes, los cuales le dan un ambiente muy hogareño a nuestra casa ubicada en la Calle Quito #272 de Viña del mar. Los alumnos de cursos superiores siempre están dispuestos a ayudar a los de Primer Año en sus respectivas carreras. Esta gran ayuda dentro de la Burschenschaft, es parte de nuestros objetivos: Fomentar el estudio y ambiente universitario tanto para los nuevos como para los antiguos miembros. Además al vivir con otras personas, puedes aprender a apreciar otros puntos de vista, aprendiendo a comprender mejor a los demás, y de esta forma saber respetarlos. De esta forma logramos aprender lo más importante, tanto a nivel personal como laboral, aprender a trabajar en equipo.

La Burschenschaft Ripuaria , es más que una pensión, exige un compromiso mayor. Primero puedes optar a ser miembro postulante (Fuchs) y vivir con nosotros: Así recibirás una pieza con todas las comodidades, Internet, dos comidas al día, y una lavandería totalmente equipada. Además, contamos con personal de servicio que nos apoya en mantener el orden y aseo en el hogar.

Te invitamos a incorporarte a la Burschenschaft Ripuaria si quieres estudiar alguna Carrera en la Universidad que tú desees (Universidad Técnica Federico Santa María, Pontificia Universidad Católica de Valparaíso, Universidad Adolfo Ibáñez, Universidad de Valparaíso, Universidad de Playa Ancha, entre otras.)

Para postular debes enviarnos una carta a nuestro Email, en la cual nos cuentes por qué elegiste Valparaíso/Viña del Mar como tu ciudad de estudios, cuales son tus intereses y qué es lo que te atrae de la cultura alemana. De esta forma sabremos más de ti y podrás incorporarte de mejor forma a nuestra comunidad. No olvides que es requisito obligatorio estar inscrito en una carrera universitaria de al menos ocho semestres.

Es importante destacar que el costo de vivir con nosotros es considerablemente menor, en comparación a pensiones similares en Viña del Mar o Valparaíso.

Postula!

Escribenos a info.ripuaria@gmail.com
Llamanos al +56 32 266 2091